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Professionelle Traumdeutung oder Online-Traumlexikon für Traumsymbole?


Traumdeutung, Traumsymbole – stiller göttlicher Segen
Warum Traumsymbole und Träume deuten wertvoll ist
Traumdeutung: Psychologie trifft Esoterik

Traumsymbole deuten per Traumlexikon online bringt nix

Gutes traumdeuten und gute Traumdeuter
Gutes Träume deuten braucht Teamwork
Individuelle Bedeutung legt weise Zurückhaltung nahe
Traumdeutung heißt Bewusstsein fördern
Gemeinsames traumdeuten macht mehr Freude
Traumdeuter und einfühlendes Symboltalent

An Träume erinnern


Zur Seite über mein Buch mit dem Untertitel "Ein psych.-spiritueller Wegbegleiter vom Sex über Liebe
zur Christusliebe" und Gedanken zu sexueller Abhängigkeit: Buch Sexualität – sexuelle Abhängigkeit



 

Traumdeutung, Traumsymbole – stiller göttlicher Segen


Auf vielfältige und ganzheitliche Weise schenkt uns die Traumdeutung Seelen-Schätze. Sie erweitert unser Bewusstsein durch psychologische und esoterisch-spirituelle Impulse.

Traumdeutung und Traumsymbole schenken jedem Suchenden einen echten Schatz und Segen. Klingt übertrieben? Nach intensivem beruflichen und privaten traumdeuten seit 1989 stehe ich als professioneller Traumdeuter gerne zu dieser Behauptung; aus Überzeugung und Erfahrung. Von wegen Träume sind Schäume, nichts könnte falscher sein. Ich kenne viele spirituell-esoterische und psychologische Hilfen recht gut, doch die Traumdeutung steht für mich ganz oben auf dem Treppchen.

Können Sie diesen Schatz und Segen annehmen? Die meisten leider nicht, denn sie halten Traumsymbole und Co. für Unsinn oder erinnern sich nicht an ihre Träume. Eine kleinere dritte Gruppe zeigt zwar Interesse, begnügt sich aber mit dem Nachschauen in einem Traumlexikon, online oder als Buch. Doch in so einem Traumlexikon für Traumsymbole werden Sie garantiert keine inneren Schätze finden. Die meisten gehören eine dieser drei Kategorien an und daher gehört Traumdeuten zu den meist unterschätzten Hilfen, die es gibt.

Auf www.traumdeutung-lebensberatung.de, meiner eigenen Website nur über Traumdeutung, Traumsymbole und die Seelenarbeit als professioneller Traumdeuter, finden Sie bestimmt noch mehr Lesenswertes.


Warum Traumsymbole und Träume deuten wertvoll ist

Viele gute Gründe sprechen für ernsthaftes Träume deuten. Ihre Traumsymbole und nächtlichen Abenteuer lohnen eine Beschäftigung mehr als viele ahnen:

  • Jeder Mensch verfügt über diese unerschöpfliche Quelle für Selbsterkenntnis, jede Nacht, lebenslang, kostenlos. Und Selbsterkenntnis bzw. Bewusstsein wird ebenso unterschätzt wie die Traumdeutung selbst. Selbsterkenntnis und Bewusstsein schenken den zentralen Schlüssel für Probleme aller Art, wozu auch körperliche Krankheiten gehören.

  • Im Hinblick auf Krankheiten und die immer auch vorhandene seelische bzw. psychosomatische Ursache hilft traumdeuten bei ganzheitlicher Heilung, Stichwort Körper, Geist und Seele. Diese Dreier-Einheit ist bekannt, doch ganzheitliche Heilung braucht mehr als ein verstandenes Kopfnicken. Sie muss das allgegenwärtige Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele konsequent umsetzen.

  • Traumdeutungen bringen Sie in Kontakt mit beiden Aspekten Ihrer Seele, Ihrer Psyche und Ihrem höheren, unsterblichen Seelenwesen. Darin liegt ein wesentlicher Sinn des gesamten Lebens.

  • Mit der Deutung Ihrer Traumsymbole beschäftigen Sie sich ganz lebensnah und konkret mit all Ihren Themen und Herausforderungen. Zwar gehört das Traumdeuten neben der Psychologie auch der Esoterik an, doch vor esoterischem "Abheben" schützt es recht gut: Jeder Traum thematisiert ein reales, aktuelles Geschehen aus dem Leben.

  • Die praktisch-nützliche Seite zeigt sich außerdem daran, dass ein Traum sich als Ratgeber und Entscheidungshilfe auszeichnen kann.

  • Träume schenken als kreative Quelle Ideen und Inspirationen. Schon viele Künstler und Wissenschaftler verdankten Träumen ihre Ideen und Entdeckungen.

  • Luzide, prophetische bzw. präkognitive Träume, aber auch Reinkarnationsträume und der Kontakt mit Geistführern, Engeln ect. öffnen Ihr Bewusstsein für diese mehr esoterischen, denn psychologischen Dimensionen des Lebens. Esoterik besitzt zu Recht einen schlechten, unseriösen Ruf, doch mit dem Deuten der Traumsymbole und nächtlichen Abenteuer leisten Sie wertvolle Seelenarbeit.

Der Zugang zu seiner Traumwelt steht jedem offen und eine schlechte Traumerinnerung lässt sich beheben. Jeder kann also grundsätzlich all die genannten Pluspunkte der Traumdeutung nutzen. Die Tür zum Traumsymbole und Träume deuten steht auch insofern weit offen, als sich diese Art der Seelenarbeit z.B. über eine ganzheitliche Lebensberatung erfahren lässt. Traumdeuten ist Teil der Psychoanalyse und Gestalttherapie, also der Psychotherapie. Jenseits von psychischen Krankheiten und Therapie bietet es sich aber ebensogut für jede Art der Lebensberatung an, speziell für eine ganzheitliche Lebensberatung.


Traumdeutung: Psychologie trifft Esoterik

Traumdeutung ist wertvolle Seelenarbeit, die mit Psychologie und Esoterik zwei Seelen-Fachgebiete miteinander fruchtbar verbindet. Dabei geht es um die Psyche und unser höheres Seelenwesen.

Die Traumdeutung verbindet Spiritualität bzw. Esoterik mit Psychologie. Damit passt sie gut zur großen Überschrift dieser Website: Ganzheitlichkeit. Psychologie, d.h., dass sich im Traum jede Nacht Ihre Psyche bei Ihnen z.B. mit unbewussten Gefühlen meldet. Es geht um innere Entwicklung, Selbsterkenntnis und Bewusstmachung. Sigmund Freud und C.G. Jung haben diese psychologische Arbeit mit dem Unbwussten vor gut 100 Jahren berühmt gemacht. Sie ist noch heute ein wichtiger Teil der Psychoanalyse.

Neben Psychologie hat das Träume deuten mit Esoterik insofern zu tun, als wir nachts nicht nur "normale", symbolische Träume über unsere Gefühle, Wünsche und Ängste erfahren. Es gibt darüber hinaus z.B. luzide Träume, in denen wir uns des Träumens bewusst sind. Außerdem erleben wir manchmal prophetische bzw. präkognitive Träume, die in die Zukunft schauen oder umgekehrt solche, die zurück auf frühere Leben blicken. Last not least pflegen wir nachts Kontakte mit anderen Wesen, am wichtigsten aber mit unserem eigenen Wesen: unserer Seele.

In vielerlei Hinsicht flüstert nachts unsere Seele zu uns, zu der die Psyche gehört, aber auch unser Seelenwesen. Wer sich z.B. fragt, wie er eine alte Seele erkennen kann, der meint unser höheres, unsterbliches Wesen: Nach dem Tod verlassen wir unseren Körper und gehen ins Jenseits bzw. Astralwelten. Nachts geschieht das Gleiche. Egal, ob alte Seele oder junge, jeder hat bzw. ist eine solche. Wer sich mit Traumdeutung und Traumsymbole befasst, pflegt automatisch viel Kontakt mit seiner Seele, psychologisch und esoterisch.

                 

2 Türen, Psychologie und Esoterik, öffnet Traumdeutung.

Traumdeutung öffnet uns für unsere Seele. Sie schafft einen Zugang zu unserem höheren Seelenwesen, aber auch zu den unbewussten Tiefen der Psyche und ihren "heißen" Themen (keine Angst!). Sie verbindet Psychologie und Esoterik.

Seltsame, surreale Traumsymbole im Traum

Wegen der oft seltsamen und dem Verstand fremden Traumsymbole glauben sehr viele, Träume deuten sei Unsinn. Anerkannte Psychotherapien wie Psychoanalyse und Gestalttherapie widerlegen das aber seit langem eindrucksvoll.
                 
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Traumsymbole deuten per Traumlexikon online bringt nix


Der Griff zum Traumlexikon online im riesigen Web oder auch als Buch verlockt natürlich. Allerdings gelingt es fast nie, damit zutreffend seine Traumsymbole zu deuten – erst recht nicht den ganzen Traum.

Viele, die einen interessanten Traum hatten, greifen als Erstes zu einem Traumlexikon, online oder als Buch. Das geht schnell und einfach und verspricht das erhoffte Wissen. Obwohl so ein Lexikon speziell gedacht ist zum Traumsymbole deuten, hilft es in der Praxis fast nie. Egal, ob online oder Buch, zahlreiche Schwächen verhindern das:

  • Jedes Lexikon verstößt naturgemäß und unvermeidlich gegen den wichtigsten Grundsatz der Traumdeutung: Traumsymbole besitzen eine weitgehend individuelle Bedeutung, abhängig von Persönlichkeit, Kultur und Erlebnissen. So wird z.B. eine Biene für einen Imker etwas anderes bedeuten als für einen Bienengift-Allergiker.

  • Meist sind die Autoren eines Lexikons keine Experten in Sachen Träume deuten. Das Thema zieht im Web viele Besucher auf sich und der Anbieter verdient mit einem Traumlexikon online über Werbung Geld. Ob online oder Buch, meist werden alle irgendwie auffindbaren Deutungen (andere Bücher und Online-Lexikons...) unsystematisch zusammengeworfen. Manchmal stammen die Deutungen sogar aus ganz verschiedenen Kulturen und Epochen.

  • Manche Traumlexikons werben zwar mit 1000 oder mehr Symbolen, beschreiben aber jedes nur mit wenigen Sätzen. Bei solchen Schmalspur-Varianten dürfte nur höchst selten die für den Leser passende individuelle Deutung dabei sein.

  • Im Idealfall würde ein Lexikon zu jedem Traumsymbol viele zutreffende, verbreitete Bedeutungen auflisten. Unterstellen wir den weiterhin günstigen Fall, die individuelle Bedeutung des Symbols für einen bestimmten Lesers ist mit dabei. Die Frage bleibt dann aber immer noch, ob er die für "sein" Traumsymbol zutreffende Deutung unter den vorgegebenen Möglichkeiten erkennt.

  • Selbst wenn er oder sie tatsächlich die persönlich zutreffende Bedeutung erkennt: Damit ist der Traum noch lange nicht gedeutet. Träume erzählen kürzere oder längere Geschichten, mit einer Handlung und nicht nur einem Traumsymbol, sondern mehreren.

  • Selbst wenn ein Traumlexikon korrekt ganze Träume deuten könnte, wäre das als "passive Außendeutung" keineswegs optimal. Diese Art der Traumdeutung erschafft noch kein echtes Bewusstsein, um das es der Seele letztlich immer geht. Dazu nachfolgend mehr.

Auf www.traumdeutung-lebensberatung.de/traumlexikon-lexikon-online.html habe ich ein sehr kleines Traumlexikon für nur einige der häufigsten Traumsymbole erstellt. Die relativ ausführlichen Deutungen stammen aus vielen Jahren praktischer Erfahrung. Einige der obigen, unvermeidlichen Grenzen gelten natürlich auch für dieses Traumlexikon. Urteilen Sie selbst und geben Sie mir gerne ein Feedback.

Guter Artikel der Bild-Zeitung über Traumdeutung. Besser als all die Traumlexikons, die das Web überschwemmen und niemandem wirklich helfen können.

                 
4 Traumsymbole zum Deuten per Traumlexikon online.

Eine Traumszene zeigt vier Symbole, ein Bett mit Geige im Himmel und ein Regenbogen. Mit einem typischen Traumlexikon online kann man aber kaum eine solche Szene und ihre Traumsymbole deuten.

Ein Traumlexikon geht nicht auf den individuellen, persönlichen Bezug des Träumers z.B. zur Geige ein. Spielt er selbst Geige oder hasst klassische Musik? Den Zusammenhang der vier in der Komposition einer Szene, z.B. Geige am Bett, erfasst es erst recht nicht.
Und wie passt die Szene in den ganzen Traum? Keine Chance für ein Lexikon.

                 
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Gutes traumdeuten und gute Traumdeuter


Sinnvolles und erfolgreiches Traumdeuten funktioniert nur als Teamwork. Hierbei stehen sich idealerweise ein professioneller Traumdeuter und ein Klient gegenüber, der im Rahmen seiner Möglichkeiten "mitmacht".

Viele stellen sich gutes traumdeuten so vor: Jemand erzählt dem Traumdeuter seinen Traum und dann legt der los und sagt, was er bedeutet. Zack zack zack, dieses und jenes. Ende. Doch so einfach gelingt eine korrekte Deutung in der Regel nicht. Und selbst wenn, dann wäre diese Art der "passiven Außendeutung" nicht optimal. Nicht optimal für das Ziel aller Traumdeutungen: Bewusstsein und Selbsterkenntnis.


Gutes Träume deuten braucht Teamwork

Theoretisch kann der Träumer selbst am allerbesten seine Träume deuten. Schließlich hat er sie erschaffen, es sind seine Werke, ganz persönliche, individuelle Werke. Auf der anderen Seite handeln die Träume immer von irgendwie unbewussten Dingen, die der Betreffende aus irgendeinem Grund nicht sehen kann und will. Genau deshalb klopfen diese Dinge über den Traum an die Tür des Bewusstseins. Von daher kann gerade der Ratsuchende selbst am wenigsten seine Träume deuten. Diese "Betriebsblindheit im eigenen Hause" ist normal und liegt in der Natur der Sache. Sie ist je nach Thema mehr oder weniger stark.

Die optimale Lösung für dieses Dilemma lautet Teamwork. Bei gutem traumdeuten steht auf der einen Seite ein erfahrener, psychologisch geschulter und einfühlsam bis intuitiver Traumdeuter. Er leitet das Gespräch und macht Deutungsvorschläge, keine fertigen, absoluten Deutungen. Er stellt dem Ratsuchenden die richtigen Fragen.

Auf der anderen Seite steht der Träumer, der seinen persönlichen aktuellen Lebenshintergrund erzählen muss, Stichwort individuelle Bedeutung der Traumsymbole. Außerdem wird ihn der Traumdeuter immer nach genaueren Details wichtiger Traumszenen fragen, z.B. welche Gefühle jeweils vorherrschten. Last not least spielen seine spontanen Einfälle und Assoziationen für seine Traumsymbole eine Rolle. Beide Seiten ergänzen sich beim Träume deuten wie Tanzpartner, wobei der Traumdeuter respektvoll "führt".


Individuelle Bedeutung legt weise Zurückhaltung nahe

Neben der Lösung des beschriebenen Grunddilemmas sprechen noch drei weitere, sehr gute Gründe für ein Teamwork. Den ersten kennen Sie bereits, nämlich den Individualitätsgrundsatz, also die individuelle Bedeutung der Traumsymbole. Jeder Mensch hat seine eigene Symbolik, entsprechend seiner Persönlichkeit und Geschichte (Kultur, Familie, Kindheit, Erlebnisse). Und jeder steckt gerade in einer ganz bestimmten, ebenfalls individuellen Lebenssituation, auf die sich Träume immer beziehen.

Selbst sehr erfahrene und talentierte Traumdeuter können und sollten daher keine Fertig-Deutungen nur nach Erzählen des Traumes anbieten. Ohne zusätzliche Infos wird die Traumdeutung wahrscheinlich falsch sein. C.G. Jung, einer der größten Psychotherapeuten und Traumarbeiter aller Zeiten sagte Folgendes: Ein weiser Deuter sollte möglichst unvoreingenommen und zurückhaltend zu Beginn des Gespräches immer davon ausgehen, dass er die Traumbedeutung nicht kennt.

Laien stellen es sich eher umgekehrt vor, aber in Wahrheit ist es so: Je mehr der Deutende sofort mit absoluten Interpretationen auftrumpft, z.B., um sich als vermeintlichen Experten zu profilieren, desto weniger ist er tatsächlich ein seriöser Experte für Traumdeutung.


Traumdeutung heißt Bewusstsein fördern

Der zweite Grund für Traumdeutung im Teamwork liegt in der höheren Ausbeute an Bewusstsein. Eine sofortige Komplettdeutung durch einen Traumdeuter oder ein Traumlexikon wird kaum richtig sein, aber selbst wenn: Es bringt dem Ratsuchenden "nur" passives Außenwissen, vom anderen mitgeteilt. Das Wissen bewegt sich nur im Kopf, ohne die für echtes Bewusstsein nötigen Wurzeln in Herz und Bauch geschlagen zu haben. Der Klient kann sich mit der mitgeteilten Deutung nicht identifizieren, lehnt sie bewusst oder unbewusst vielleicht sogar ab.

Wissen bringt den ersten Schritt, aber Bewusstsein, sprich Wurzelbildung bzw. Verinnerlichung, braucht Zeit und gelebtes Leben, einen Prozess. Eine einzelne Traumdeutung kann das nicht ersetzen, aber je mehr der Träumer beim traumdeuten mitbeteiligt ist, desto mehr bilden sich bereits erste, feine Wurzeln.


Gemeinsames traumdeuten macht mehr Freude

Der dritte, oft vergessene Grund für Teamwork: Das gemeinsame traumdeuten macht mehr Freude! Zugegeben, es erfordert mehr Mut, Vertrauen und innere Bereitschaft als alleine und anonym in einem Traumlexikon für Traumsymbole nachzuschlagen. Hat der Ratsuchende diese Klippe überwunden, macht es aber mehr Freude, sich gemeinsam auf Entdeckungsreise zu begeben. Es kann sehr befreiend sein und beschert eine Erfahrung hilfreicher Zuwendung.

Allerdings gilt das alles nur unter der Voraussetzung, dass sich der Traumdeuter professionell mit traumdeuten beschäftigt. Professionell, das heißt nicht nur, dass er darauf verzichtet, den Ratsuchenden mit vermutlich falschen Sofort-Komplett-Deutungen zu überrollen, was dessen Abwehrhaltung provoziert. Wichtig wäre außerdem die Erfahrung, mit welchen Traumdeutungsregeln Träume am besten angegangen werden. Doch es gehört noch mehr dazu.


Traumdeuter und einfühlendes Symboltalent

Ein guter Traumdeuter kann sich einfühlen, ähnlich wie in der Gesprächstherapie. Zwar verzichtet die Gesprächstherapie nach Rogers – also die "richtige", klassische Gesprächspsychotherapie – ganz bewusst auf Deutung jeder Art. Dieser Grundsatz schließt Träume und einzelne Traumsymbole ein. Allerdings hilft die bei einer Gesprächstherapie nach Rogers wichtige Einfühlsamkeit bzw. Empathie auch bei der Traumdeutung. Warum? Weil jeder Klient seine eigene, individuelle Traumwelt besitzt. In diese kann der Traumdeuter neben seiner Erfahrung dann zusätzlich noch reinspüren.

Ein weiterer Aspekt für effektives traumdeuten liegt im Symboltalent des Traumdeuters. Symbole erfassen und deuten zu können, Traumsymbole oder andere, erfordert ein eigenes Talent. Nicht anders als z.B. in der Astrologie oder beim Kartenlegen. Natürlich sehen astrologische und Tarot-Symbole anders aus und die Deutungstechniken unterscheiden sich. Astrologie, Tarot und Traumdeutung leben aber alle drei vom Deuten der Symbole.

Keine Frage, man kann das lernen und Traumdeuter werden. Ich biete sogar eine solche Ausbildung an. Es erfordert aber, wie letztlich jede Fähigkeit, ein gewisses Talent. Astrologische Symbole finden sich übrigens im Traum wieder, d.h., bestimmte Traumsymbole entsprechen ihnen. Wenn Sie z.B. vom Kämpfen träumen, dann geht es um Ihren astrologischen Mars, denn in der Astrologie steht Mars u.a. für Kämpfen und Streiten. So kann sich beides unterstützen und gegenseitig befruchten.

                 

2 Hände zeigen Träume deuten als Teamwork.

Gutes Träume deuten muss ein wie Zahnräder ineinandergreifendes Teamwork sein. Zum einen wegen dem Grundsatz der Individualität. Darüber hinaus bringt es statt "mitgeteiltem Wissen" Bewusstsein und macht mehr Freude.

Überraschendes Spiegelbild macht guten Traumdeuter nötig.

Träume spiegeln immer Unbewusstes, Überraschendes wider, z.B. den inneren Mann der Frau. Ein guter Traumdeuter verschweigt nichts, bezieht aber den Träumer ins Gespräch ein und fördert damit echtes Bewusstsein.
                 
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An Träume erinnern


Sich nicht an Träume erinnern zu können lässt sich relativ leicht beheben und sollte langfristig niemand vom traumdeuten abhalten. Allgemein gesprochen muss der Betreffende "etwas tun", um eine freundschaftliche Beziehung zu seinem Traumleben aufzubauen.

Vielleicht konnte ich Ihr Interesse für die Traumdeutung wecken, aber solange Sie sich nicht an Träume erinnern können, nutzt das alles nichts. Ohne Traumerinnerung können Sie keine Träume deuten und all die tollen Möglichkeiten für Bewusstsein, Entwicklung und Problemlösung bleiben reine Theorie. Die gute Nachricht lautet, dass jeder Mensch jede Nacht mehrfach träumt, es geht wirklich nur um das Erinnern. Die zweite gute Nachricht: Jeder kann seine Traumerinnerung verbessern.


Schlechte Traumerinnerung und ihre Ursachen

Die Ursachen für eine schlechte Traumerinnerung liegen klar auf der Hand. Der Träumer selbst will sich aus verschiedenen Gründen bewusst oder unbewusst nicht an seine Träume erinnern.

Manche besitzen eine gute und andere eine sehr schlechte Traumerinnerung. Woran liegen diese großen Unterschiede? Fehlendes Interesse und fehlender Glaube an sinnvolle innere Botschaften bewirken, dass sich viele nicht an Träume erinnern können. Vor allem sehr rationale, kopfbetonte Menschen halten Traumdeutung häufig für blanken Sinn. Noch nicht mal der einfache Weg über ein Traumlexikon verlockt sie. Eine oft wirre Traumwelt, obskure Traumsymbole und Geschehnisse, das alles erscheint dem Verstand unsinnig und ohne Bedeutung.

Doch ist Traumdeutung unsinnig, nur weil der Verstand nicht gleich etwas damit anfangen kann? Die Psychoanalyse als weltweit anerkannte Psychotherapie seit über 100 Jahren betrachtet das Träume deuten als Königsweg zum Unbewussten (Sigmund Freud). Sie hat diese Frage längst beantwortet. Selbst wenn Sie kein intellektueller Rationalist sind, kann es sein, dass Sie bewusst oder unbewusst nichts vom Traumdeuten halten. Auf diese Weise unterdrücken Sie selbst ihre Traumerinnerung.

Der zweite Grund für eine schlechte Traumerinnerung ähnelt dem ersten insofern, als er ebenfalls eine unbewusste Abwehr des Träumers selbst anzeigt. Das Motiv ist aber ein anderes: Angst. Träume sind ein göttlicher Segen, doch viele wollen sich unbewusst nicht an Träume erinnern, weil Ihr "Ich" Angst vor den Botschaften hat. Das Ich, unser bewusstes Selbstbild, will sich nicht verändern und entwickeln, hat Angst zu "sterben". Es ahnt nicht, dass der Tod der Raupe einem Schmetterling das Leben schenkt.


Besser an Träume erinnern, so geht's

Beherzigen Sie folgende, von den Ursachen ausgehende Tipps, um sich besser an Träume erinnern zu können. Die Erfahrung zeigt, dass sich die Traumerinnerung damit immer verbessern lässt:

  • Zeigen Sie aktives Interesse am Träume deuten. Lesen Sie viel darüber, gönnen Sie sich eine Traumberatung oder besuchen Sie ein Seminar. Ganz wichtig, führen Sie ein Traumtagebuch. Schreiben Sie eine Traum sofort auf, auch wenn Sie müde sind und es nur eine kurze Szene war.

  • "Glaube" an die Bedeutung Ihrer Träume und Traumsymbole lässt sich nicht erzwingen, er wächst mit der Zeit. Geben Sie dem traumdeuten einfach eine Chance, indem Sie aktives Interesse zeigen und der Glaube wird mit Ihren Erfahrungen parallel dazu wachsen.

  • Bitten Sie Gott, Ihr höheres Selbst oder woran immer Sie glauben um eine bessere Traumerinnerung. Tun Sie das am besten kurz vor dem Einschlafen.

  • Bitten Sie speziell um einen erinnerten Traum, der Ihnen zeigt, warum Sie sich so selten an Träume erinnern können, welche Ängste es bislang verhindern. Beschäftigen Sie sich intensiv und ernsthaft mit der Antwort, egal, wie sie ausfällt.

  • Beginnen Sie zu meditieren. Meditation führt ganz ähnlich zu Ihrem Inneren und Ihrer Seele wie die Traumdeutung. Häufig aktiviert das Meditieren die Traumerinnerung.

                 
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Copyright©2004, M. Dierks, letzte Bearbeitung 06/2014

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