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Geistiges Heilen, wie und warum geistige Heilung funktioniert

Spirituelle heilung, spirituelles Heilen

Was ist geistiges Heilen, spirituelle Heilung?



Geistiges Heilen – Liebe, Vertrauen und Gnade als eigentliche Heiler



Spirituelle, geistige Heilung aus Sicht des Kranken






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Was ist geistiges Heilen, spirituelle Heilung?


Wie funktioniert geistiges Heilen, was geschieht da und was macht geistige Heilung bzw. spirituelles Heilen im Kern aus? Beim geistigen Heilen überträgt der Heiler durch Handauflegen Energien auf den Kranken, die nicht nur körperlich-symptomatisch, sondern tiefer wirken. Tiefer, das heißt sowohl energetisch als auch psychisch wirksam und dadurch die eigentlichen Ursachen beeinflussend. Die Energien der Chakras bzw. Aura einerseits und die Psyche andererseits (die ebenso voller Energien ist, z.B. Emotionen) verursachen stets die körperlichen Symptome. Ein Chakra ist ein feinstoffliches Energiezentrum am Körper. Es existieren daneben auch körperliche Ursachen, aber diese beiden miteinander verbundenen Faktoren – Chakra-Energien und Psyche – sind die eigentlichen Urheber jeder (!) Krankheit, wie auf der Seite über Psychosomatik, psychosomatische Beschwerden ausführlich erläutert.

Geistiges Heilen setzt deshalb sinnvollerweise genau bei diesen beiden Hauptverursachern an. Der Heiler reguliert die körpersteuernden Energien der Chakras und berührt damit auch die Psyche, die als Energiepartner der Chakras "mitbewegt" wird. Geistige Heilung kann im Wege einer solchen Doppelwirkung daher vereinzelt sogenannte Wunderheilungen vollbringen. Allerdings gehört dazu auch eine karmische Heilungsreife der Krankheit bzw. des Patienten oder ein Akt göttlicher Gnade.
Angesichts des tieferen psychischen und energetischen Aspekts jeder Krankheit müssen körperliche Beschwerden keineswegs im Vordergrund stehen oder zwingend erforderlich für eine Heilbehandlung sein. Eine geistige Heilung kann ohne Weiteres Energiestörungen behandeln, die sich NOCH NICHT als körperliche Symptome zeigen oder als nicht-körperliche, geistig-seelische Symptome.
Der Heiler legt die Hände entweder direkt auf den Körper oder aber er bleibt in der Aura. Theoretisch geht es auch ohne die Hände, aber sie sind ein zum Heilen geradezu geschaffenes Instrument und es gibt außer bei einer erforderlichen Fernheilung keinen Grund, auf das Handauflegen zu verzichten.

Der geläufige Ausdruck "geistiges Heilen" ist für manche etwas missverständlich oder zumindest unklar. Geistige Heilung hat nichts mit dem Verstand zu tun, o.k., das wird vermutlich noch die wenigsten wundern. Allerdings ist deren Verständnis als spirituelle Heilung unter Umständen ebenfalls falsch. Viele Heiler bzw. Geistheiler leisten weniger eine spirituelle Arbeit als vielmehr eine energetische. Sie verstehen sich nicht als Kanal für z.B. Erzengel, sprechen keine Gebete und sind vielleicht noch nicht mal gläubig. Die Arbeit bzw. Heilung mit und durch Energien ist der große gemeinsame Nenner der sogenannten geistigen Heilung. Energie-Heilung wäre daher der wohl treffendste Ausdruck. Letztlich hängt es davon ab, wie der Heiler im Einzelfall arbeitet. Wer sich ganz bewusst für die höheren Mächte wie Erzengel oder Christus öffnet, um die heilenden Energien von "dort" zu erhalten und darüber hinaus Gebete spricht, der betreibt sicherlich nicht nur Energie-Arbeit, sondern auch spirituelles Heilen. Eine Rolle spielt außerdem der gesamte spirituelle Hintergrund des Heilers, seine Lebensführung und Einstellung.

Die obigen Erklärungen darüber, was geistiges Heilen ausmacht, mögen Ihr Bedürfnis nach Wissen und Verstehen befriedigen. Geistige Heilung durch Handauflegen ist aber alles andere als eine Kopfsache und deswegen sei mir zusätzlich eine weniger verstandesorientierte, persönliche Einschätzung erlaubt. Ich empfinde spirituelles Heilen mit Handauflegen als etwas genial Einfaches und Heiliges. Der Heiler muss kein Heiliger sein, aber das Heilen selbst hat für mich etwas Heiliges. Da ist ein Hilfesuchender, der sich nicht der wissenschaftlichen Medizin, sondern spirituellen Kräften anvertraut und dem in deren Namen handelnden Heiler. Und da ist der Heiler, der wie ein Fürsprecher die Brücke zur Liebe und den höheren Kräften errichtet, um schließlich als Kanal für heilende Energien zu dienen. Das war's, mehr braucht es nicht. Keine Apparaturen, keine Medikamente, keine Analysen und Tests, kein angestrengtes Nachdenken. Nur die zwei Menschen, um die es geht und die verbindenden spirituellen Kräfte.

                 
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Geistiges Heilen – Liebe, Vertrauen und Gnade als eigentliche Heiler


Heilen ist ein anspruchsvolles und mächtiges Wort. Geistiges Heilen ist dennoch nicht gleichbedeutend mit dem Vollbringen von Wunderheilungen. In der Regel benötigen auch Heiler mehrere Behandlungen, es können wenige oder viele sein. Das von mir angewandte geistige Heilen des Theosis Institute of Mysticism and Healing (www.theosis.com) bevorzugt z.B. Serien von sieben Behandlungen. Entscheidend für den Heilerfolg ist das Vertrauen und die Öffnung des Heilers für die Liebe und die Heilenergien der spirituellen Kräfte (z.B. Erzengel), deren Kanal er ist. Genauso wichtig ist aber auch das Vertrauen des Patienten in den Heiler und die karmisch bedingte Heilungsreife der Krankheit bzw. des Patienten. Wer den Weg zu einem geistigen Heiler findet, der besitzt diese Heilungsreife meist. Das schließt jedoch nicht aus, dass die Heilung noch einen inneren Entwicklungsprozess erfordert. Manchmal wirkt die göttliche Gnade und erlässt karmische Restschulden. Letztlich ist Heilen immer Liebe und Gnade.

Heilung geschieht, wenn der Kranke die ihm übertragenen Energien annehmen und verarbeiten kann, sprich, dadurch seine Selbstheilungskräfte aktiviert. Das höchste Annahme- und damit Heilungspotential besitzen Energien, die auf einer ganz besonderen, anderen Energieform "reiten", der Liebe. Geistiges Heilen genau wie jeder andere Behandlungsversuch gelingt vor allem dann, wenn eine möglichst hohe Liebe die Trägerfrequenz der Heilungsenergien ist. Jeder Mensch sehnt sich insgeheim nach Liebe und ein sehr großer Teil all der menschlichen Aktivitäten und Bedürfnisse beruhen eigentlich auf dem Wunsch nach Liebe. Erfolgreiche geistige Heilung zeigt dies ebenso wie die Mutter, die ihrem Kind liebevoll das aufgeschürfte Knie streichelt und es dadurch heilt.

Sie sehen, bei einer spirituellen Heilung heilt alles Mögliche und der Heiler ist nur ein Baustein: Da ist die höhere Energie und Liebe, die der Heiler im Idealfall von höheren Mächten erhält und als Kanal weitergibt und letztlich heilt sich dann der Kranke mittels seiner eigenen Selbstheilungskräfte selbst. Hinzu kommt, dass Heiler in aller Regel ein Heilerkarma zu erfüllen haben, ob es ihnen nun bewusst ist oder nicht. Andererseits besteht zweifellos ein Verdienst des Heilers darin, in seiner eigenen Entwicklung so weit gekommen zu sein, um überhaupt ein solch hoher Kanal sein zu können – selbst wenn es nur für die Dauer der Behandlung ist. So mancher musste einen weiten und anstrengenden Weg in seinem Leben (in vielen Leben) gehen... Wer geistige Heilung betreibt, der hat zumeist seinen Platz im Leben gefunden, wenngleich nicht jeder, der sich Geistheiler nennt und irgendwas mit Energien macht, auch wirklich ein (guter) Heiler sein muss.

                 
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Spirituelle, geistige Heilung aus Sicht des Kranken


Da ein Ausgleich der für die körperlichen oder seelischen Symptome ursächlichen Energien stattfindet, empfinden die meisten eine Heilbehandlung als angenehm (zumal wenn es sich um höhere Energien handelt). Viele entspannen sich ungewohnt tief, manche sehen innere Bilder, andere erleben bestimmte Gefühle. Die Empfindungen sind von Person zu Person und auch abhängig von der Körperstelle recht unterschiedlich. Das Handauflegen an einigen Stellen wird als sehr warm, an anderen als kühl empfunden, häufig angenehm entspannend, bisweilen unangenehm stechend oder ziehend. Einige verspüren kaum Auffälliges, was nicht unbedingt eine fehlende Wirkung bedeuten muss und manche erleben deutlichere Nachwirkungen als bei der Heilbehandlung selbst.

Geistiges Heilen wird also weitgehend als angenehm empfunden, doch eine spirituelle Heilung ist kein Wellness. Das Reinigen und Transformieren der Energien und psychischen Ursachen kann daher ähnlich wie bei einer Entgiftungskrise beim Heilfasten teilweise unangenehm sein, was eine wünschenswerte Heilkrise darstellt. Es hängt u.a. von der Schwere und Heilungsreife der Krankheit sowie von der Tiefenwirkung der Heilbehandlung ab. Gerade bei mehrfachen Heilbehandlungen können sich vorübergehend emotionale Krisen einstellen. Wie bereits erwähnt sind die Chakra-Energien mit der Psyche verbunden und beeinflussen die emotionale, psychische Komponente, die jede Krankheit besitzt, z.B. eine unbewusste Angst oder innerer Konflikt, ein verdrängtes Gefühl usw. Hierfür bietet sich idealerweise eine ergänzende psychologische Betreuung an, eine psychologische Beratung oder Psychotherapie. Vor allem das dritte Chakra beim Solar Plexus besitzt eine sehr direkte Verbindung zur Psyche.




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